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alva - immer verfügbar

Die neue Lernapp alva von OSDi macht Wissen rund um die Uhr verfügbar. Mittels 3D-Grafiken, Animationen und bebilderten Anleitungen fördert sie das intuitive Lernen.

Die Business Unit OSDi von Fette Compacting entwickelt Digitallösungen, um die Solidaproduktion einfacher, sicherer und effizienter zu machen. Ihr Name verbindet die beiden Begriffe feste Dosierung (Oral Solid Dosage) und Digitalisierung. Das Team arbeitet unter anderem an Apps, die bei Training und Troubleshooting unterstützen, datenbasiert Performance, Reinigung und Wartung managen und einen mobilen Zugriff auf alle Maschinendaten ermöglichen. 

Seit Kurzem ist die Lernapp alva auf dem Markt. Mit aktuellem Wissen erfahrener Vollzeittrainer von Fette Compacting hilft sie dabei, Mitarbeiter für die Arbeit an Tablettenpressen zu qualifizieren. "Auf die Anwender warten anschauliche 3D-Grafiken, Animationen und gut verständliche Erklärtexte in einer intuitiv bedienbaren App", erklärt Britta von Selchow, Head of Digital Product Innovation bei Fette Compacting. "Das Beste daran: Als browserbasierte Software ist alva immer verfügbar, auf stationären PCs ebenso wie auf mobilen Endgeräten. So können Anwender zum Beispiel direkt im Maschinenraum auf Expertenwissen zurückgreifen - immer mit dem guten Gefühl, an der Maschine das Richtige zu tun. Um diese flexible Verfügbarkeit zu betonen, leitet sich der Name der App von always available ab."

In dreidimensionalen Grafiken beschreibt alva den Aufbau wesentlicher Komponenten, zum Beispiel der Fill-O-Matic.

Animationen fördern zusätzlich das Verständnis für den komplexen Produktionsablauf. Zudem gibt alva eingängige Faustregeln an die Hand, wie zum Beispiel hier zur Vorpresskraft.

Baugruppen und Funktionen im Blick

alva ist in Wissensmodule gegliedert, die jeweils eine Baugruppe vorstellen. Die App zeigt, wie die einzelnen Bauteile zusammenarbeiten und welches ihre zentralen Funktionen sind. Haben die Nutzer ein Modul abgeschlossen, können sie ihr Wissen in einem Test überprüfen und ihr Verständnis der Inhalte dokumentieren.

"Bei der Entwicklung hat die intuitive Bedienbarkeit und die Vermittlung der relevantesten Detailkenntnisse eine tragende Rolle gespielt", so von Selchow. "Die Lerninhalte sollen thematische Tiefe bieten und den Nutzer durch klare und einfach verständliche Features begleiten. Damit geht alva einen neuen Weg, da konventionelle Lernapps häufig nicht detailliert genug, gleichzeitig aber mit zahlreichen Funktionen überladen sind. Mit dem Tool von OSDi können sich die Nutzer nun ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Darüber hinaus stellt die Software sicher, dass Anwender immer aktuelle Infos aus erster Hand erhalten. So wird auch ein Weitergeben veralteter Informationen verhindert."

Nah an den Bedürfnissen der Anwender

Um das Lerntool praxisnah auszurichten, hat das Team von OSDi bei der Entwicklung auf die agilen Methoden von Design Thinking und Lean Start-up zurückgegriffen. Beide Herangehensweisen sorgen dafür, dass Produkte in enger Abstimmung mit den Kunden entstehen. Beim Design Thinking gehen Softwareentwickler von einem real existierenden Problem aus und tasten sich schrittweise voran. OSDi erarbeitet erste Prototypen, befragt Kunden zu deren Eindrücken und berücksichtigt sie bei den folgenden Entwicklungsschritten. Mit Lean Start-up stellt das Team sicher, aus jedem Versuch etwas für den folgenden Entwicklungsschritt zu lernen. In Kombination sorgen diese beiden Methoden für einen hohen Kundennutzen und ein überschaubares Risiko, weil man sich iterativ vorantastet und stets an den tatsächlichen Kundenbedürfnissen orientiert.

Anfangs verfügt alva über neun Module, die für alle Tablettenpressen anwendbar sind. "Zudem wird die App stetig mit neuem Wissen ausgestattet, zum Beispiel mit Inhalten für bestimmte Maschinenserien und verschiedene Nutzergruppen", stellt von Selchow in Aussicht. 

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